Spatenstich für neuen Amazone-Standort

Der Landtechnik-Hersteller Amazone baut einen neuen Standort nahe seines Stammwerkes. In den 16.000 m² großen Hallen sollen bald die UX-Anhängespritzen endmontiert werden.

Beim ersten Spatenstich für das neue Amazonen-Werk in Bramsche (v.l.n.r.): Landrat Dr. Michael Lübbersmann, Klaus Dreyer (Amazone Geschäftsleitung), Christian Dreyer (Amazone Geschäftsführer), Bürgermeister Stadt Bramsche Heiner Pahlmann, Dr. Stephan Evers (Amazone Geschäftsleitung), Heinrich Buddenberg (Amazone Projektleitung) und Thorsten Schenk (Fa. Goldbeck). (Foto: Hersteller)
Beim ersten Spatenstich für das neue Amazonen-Werk in Bramsche (v.l.n.r.): Landrat Dr. Michael Lübbersmann, Klaus Dreyer (Amazone Geschäftsleitung), Christian Dreyer (Amazone Geschäftsführer), Bürgermeister Stadt Bramsche Heiner Pahlmann, Dr. Stephan Evers (Amazone Geschäftsleitung), Heinrich Buddenberg (Amazone Projektleitung) und Thorsten Schenk (Fa. Goldbeck). (Foto: Hersteller)
In Bramsche (Niedersachsen) haben die Amazonen-Werke mit den Bauarbeiten für einen neuen Produktionsstandort begonnen. Der offizielle Startschuss fiel am 31. August 2017 mit einem symbolischen ersten Spatenstich.

Der Neubau wird auf einem insgesamt 24 Hektar großen Gelände errichtet, das die Amazone-Gruppe im Jahr 2016 von der Stadt Bramsche gekauft hatte. Amazone baut hier in einem ersten Schritt Montage- und Lagerhallen mit insgesamt 16.000 m² Grundfläche und ein Verwaltungsgebäude. Das Investitionsvolumen dieser ersten Baumaßnahme umfasst rund 16 Mio. Euro.

Sobald die Neubauten fertig sind, wird in Bramsche die Endmontage der Amazone UX-Anhängespritzen durchgeführt, die dann in die ganze Welt geliefert werden. Für diese Maschinen mit ihren bis zu 40 m Arbeitsbreite bieten die neuen großen Hallen ideale Voraussetzungen. Der neue Standort ist verkehrsgünstig an der A1 gelegen und hat mit nur 25 Straßenkilometern Entfernung eine enge Anbindung an das Amazone-Stammwerk in Hasbergen-Gaste.

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